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Opel Potsdam, Opel Angebote mit Lieferservice nach Potsdam

Perfekt für Potsdam geeignet: Fahrzeuge von Opel

Wer für seine Mobilität in Potsdam auf einen Opel setzt, macht es auf jeden Fall richtig. Wir vom Autohaus Böttche schwören seit vielen Jahren auf die Fahrzeuge dieses Herstellers und empfehlen diese vorbehaltlos. Sowohl auf den Straßen von Potsdam als auch in der Umgebung und somit auf Landstraßen und Autobahn spielen die Modelle von Opel ihre Stärken aus. Gerne beraten wir Sie ausführlich und finden gemeinsam mit Ihnen heraus, welches Fahrzeug sich am Besten für Ihre Zwecke eignet. Bei uns vor Ort finden Sie sowohl Opel Neufahrzeuge als auch gebrauchte Modelle, Tageszulassungen oder Jahreswagen. Das Tolle daran: von Potsdam ist es nicht weit zu uns und zu Ihrem neuen Opel.

30 Jahre Erfahrung im Automobilgeschäft sind eines der Pfunde, mit denen wir wuchern. Ansonsten halten wir uns jedoch stark zurück, wenn es um die Preisgestaltung geht. Mit anderen Worten erhalten Sie Ihren Opel für Potsdam ungemein günstig und dürfen sich auf erstklassige Rabatte freuen. Wir verstehen uns als Partner unserer Kundinnen und Kunden und achten sehr darauf, dass Sie genau den Opel erhalten, der nach Potsdam passt. In diesem Kontext nehmen wir selbstverständlich auch Ihren aktuellen Gebrauchtwagen in Zahlung und unterbreiten Ihnen hierfür ein faires Angebot. Auch eine Finanzierung ist bei allen Fahrzeugen von Opel möglich und wenn Sie möchten, liefern wir Ihnen Ihre Neuerwerbung direkt nach Potsdam und damit vor Ihre Haustür. Lernen wir uns kennen?

Autohaus Böttche – Ihr Autopartner für Potsdam

Rund 176.000 Menschen leben in Potsdam und damit in der größten Stadt Brandenburgs. Die Landeshauptstadt grenzt unmittelbar an Berlin und bildet gemeinsam mit der deutschen Hauptstadt und einigen anderen Orten der Umgebung eine Agglomeration mit rund sechs Millionen Einwohnern. Kennzeichnend für die Stadtentwicklung ist die langährige Residenz der Kurfürsten und Könige Brandenburgs und Preußen, was heute dafür sorgt, dass Potsdam von vielen Touristen besucht wird. Allerorten finden sich repräsentative Bauten und insbesondere das Neue Palais sowie Schloss Sansoucci gelten als herausragende Sehenswürdigkeiten. Die Geschichte der Stadt beginnt im Jahr 993 mit der ersten Erwähnung in schriftlicher Form. Die Gründung der Mark Brandenburg erfolgte ebenfalls in Potsdam, genauer gesagt im Jahr 1157. Schon bald übernahmen die Hohenzollern das Ruder und wählten die Stadt als ihre Residenz. Die Erhebung zur Stadt datiert auf 1345, wobei die Stadtentwicklung stets untypisch verlief. Aufgrund des Status als preußische Residenz blieb die Industrialisierung weitgehend außen vor, was bis heute der Fall ist. An Sehenswürdigkeiten sind neben den Schlössern auch der Pfingstberg mit Belvedere, der Einsteinturm und die gesamte Innenstadt mitsamt der Nikolaikirche zu nennen. Potsdam ist seit vielen Jahren UNESCO-Weltkulturerbe.

Die Ökonomie von Potsdam ist einerseits von Verwaltung, andererseits von Forschung und Wissenschaft geprägt. Mehrere Universitäten und Fachhochschulen befinden sich vor Ort und auch die Filmindustrie Babelsberg ist von internationaler Bedeutung. Ebenfalls ist Potsdam ein Standort für Biotech-Unternehmen. Verkehrsverbindungen werden über verschiedene Bundesstraßen sowie die Autobahnen A115 und A10 realisiert und Berlin wird direkt mit der S-Bahn erreicht.

Die brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam ist naturgemäß ein Ort, in dem das Autohaus Böttche vertreten ist. Unser Unternehmen existiert seit mehr als zwei Jahrzehnten und hat in dieser Zeit ein engmaschiges Netz an Filialen aufgebaut. Wir stehen für Fachkompetenz und Leidenschaft und bieten Ihnen eine Fülle an Fahrzeugen zu erstklassigen Preisen. Und das mitsamt Lieferung direkt zu Ihnen nach Hause.

Opel ist einer der ganz großen Namen in der Geschichte des Automobils. Das Unternehmen existiert bereits seit mehr als 150 Jahren, wenngleich Mitte des 19. Jahrhunderts naturgemäß noch keine Autos gebaut wurden. Viele Modelle der vormaligen GM-Tochter gelten bis heute als Klassiker und gehörten zu den am besten verkauften Fahrzeugen auf dem deutschen Markt. Seit einigen Jahren ist Opel integraler Bestandteil der französischen PSA Gruppe bzw. seit Anfang 2021 des neu ins Leben gerufenen Stellantis- Konzerns. Entsprechend basieren viele der Modelle auf derselben Plattform wie Peugeot oder Citroen und zeigen auch deren herausragende Qualität und Eleganz. Charakteristisch für die Fahrzeugpalette bei Opel sind die vielen SUV und Crossover-Fahrzeuge sowie alternative Antriebsformen.

Die Geschichte des Autobauers Opel

Es war im Jahr 2012 in dem Opel mit dem Kleinstwagen Adam der Firmengeschichte gedachte. Der Namenspate Adam Opel gründete das Unternehmen im Jahr 1862, nachdem er zuvor das Schlosserhandwerk in der Werkstatt seines Vaters gelernt hatte. Schauplatz war der heutige Firmensitz Rüsselsheim im Rhein-Main-Gebiet und bereits in den ersten Jahrzehnten mauserte sich Opel zu einem der weltweit führenden Hersteller für Nähmaschinen. Das Unternehmen verdingte sich auch als Lizenzfertiger für Nähmaschinen und baute seit 1886 auch Fahrräder. Auch in diesem Bereich avancierten die Hessen zu einem „Big Player“, wobei zu Lebzeiten Adam Opels bewusst keine Autos gebaut wurden. Der Firmengründer sprach abfällig von einem „Stinkkasten“ und sah in der damals neuen Technik keinerlei Zukunft. Der Schwenk zum Autobau erfolgte entsprechend erst nach dem Tod Adam Opels, wobei 1899 als Startpunkt gesetzt wird.

Die enormen Möglichkeiten des seinerzeit schon großen Unternehmens spiegelten sich bald im „Doktorwagen“ alias 4/8 PS wider. Das Fahrzeug erschien 1909 bzw. 1910 auf dem Markt und markiert den Durchbruch. Etwas später präsentierte Opel seinen „Laubfrosch“ und läutete damit im Jahr 1924 die Fließbandproduktion in der jungen deutschen Autoindustrie ein. Der Laubfrosch erhielt seinen Namen aufgrund der grünen Lackierung und prägte die Redewendung „dasselbe in grün“. Der Erfolg Opels weckte Begehrlichkeiten und so wurde das Unternehmen im Jahr 1929 von General Motors übernommen. Unter der Ägide der US-Amerikaner steigerte sich die Produktion erheblich und in den 1930er Jahre lag der Marktanteil in Deutschland zum Teil bei mehr als 44 Prozent. Insbesondere der Opel Olympia und der P4 waren die Zugpferde.

Das Ende des Zweiten Weltkriegs läutete den Siegeszug von Opel ein. Kadett, Kapitän, Admiral und Rekord sind bis heute herausragende Namen in der Automobilgeschichte und waren aus dem Straßenbild der 1950er bis 70er Jahre nicht wegzudenken. Interessant ist dabei, dass vor allem die Kompakt- und Mittelklasse bis heute besetzt sind und aus dem Kadett der Astra wurde und der Rekord im Vectra bzw. Insignia weiterlebt. Ein weiteres Highlight war der sportliche Opel Manta und auch der Opel Corsa aus den frühen 1980er Jahren ist zu nennen.

Die Marke mit dem Blitzlogo war stets enorm bekannt und doch lief es unternehmerisch nicht immer rund. Vor allem in den 1990er Jahren gerieten die Rüsselsheimer immer wieder in ökonomische Schieflagen und trennten sich schließlich 2017 von GM. Seitdem ist Opel Teil der PSA Gruppe bzw. von Stellantis und meldet sich mit attraktiven Modellen eindrucksvoll zurück.

Opel und der Motorsport

Wenn man so will, war Opel eine der ersten erfolgreichen deutschen Motorsport-Marken. Der Grund liegt im Kaiserpreis-Rennen 1907 bei dem dem Autobauer ein dritter und vierter Platz und damit die beste Platzierung deutscher Autobauer glückte. Der Prestigegewinn war enorm, sodass das Unternehmen bald mit Auftragsarbeiten und dem Umbau der einzelnen Modelle für die Rennstrecke begann. 1968 wurde eine eigene Motorsportabteilung ins Leben gerufen und insbesondere der Rallye-Rennzirkus erwies sich als perfektes Terrain für die Fahrzeuge. 1982 wurde Walter Röhrl am Steuer eines Opels Rallye-Weltmeister und seit 2013 wird mit dem ADAC Opel Rallye Cup sogar ein eigener Markenwettbewerb gefahren.

Innovationen aus dem Hause Opel

Der Schwenk von der Nähmaschine über das Fahrrad zum Auto kann für sich genommen bereits als Innovation gelten. Opel hat sich allerdings auch als Erfinder des Rückwärtsgangs verdient gemacht und gilt als Etablierer der Massenproduktion in der deutschen Automobillandschaft. Auch überwand das Unternehmen erstmals die bis dato führende Leiterrahmenkonstruktion und legte mit dem Opel Olympia des Jahres 1935 erstmals eine selbsttragende Stahlkarosserie vor. Wer auf neuere Fahrzeuge blickt, entdeckt die variable Sitzanordnung „Flex7“ oder auch die gegenläufig anschlagenden Türen alias „Schmetterlingstüren“.

Derzeitige Modell bei Opel

Die Bandbreite bei Opel könnte größer kaum sein. Als Kleinwagen wird seit Jahrzehnten der Corsa ins Rennen geschickt, darüber rangiert mit dem Astra ein kompakter Dauerbrenner. Beim Insignia aus der Mittelklasse ist vor allem die Eleganz erwähnenswert. Wer ein SUV oder ein Crossover-Modell wünscht, steigt in den Mokka, den Crossland oder den Grandland und als Van gehen der Combo und der Zafira Life an den Start. Zuletzt sind mit Movano und Vivaro zwei clevere Nutzfahrzeuge zu haben.