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Opel Wittenberg, Opel Neuwagen Angebote mit Lieferservice nach Wittenberg

Opel Neuwagen: mit Vergnügen unterwegs in Wittenberg

Opel Neuwagen sind hinsichtlich ihrer Qualität kaum zu toppen. Wenn Sie viel in Wittenberg oder der Umgebung unterwegs ist, können wir diese Fahrzeuge nur wärmstens empfehlen. Sie profitieren vor allem von der enormen Vielfalt und der Breite des Sortiments, das wir Ihnen gerne bei uns vor Ort oder auch telefonisch erläutern. Unser Ziel ist, dass Sie exakt den Opel Neuwagen erhalten, der Ihren Vorstellungen entspricht und Ihre Mobilität in Wittenberg auf höchstem Niveau erfolgt. Wenn wir von Opel Neuwagen sprechen, meinen wir oftmals auch die supergünstigen Sonderausstattungen, Sondermodelle oder Pakete, die wir eigens für Sie aus der vorhandenen Ausstattung schnüren.

 

Wer im Autohaus Böttche kauft, erhält für jeden Opel Neuwagen für Wittenberg eine umfassende Garantie seitens des Herstellers. Preislich bewegen wir uns in einem absolute konkurrenzfähigen Bereich und bieten Ihnen erstklassige Konditionen und zudem die Inzahlungnahme Ihres aktuellen Gebrauchten. Unabhängig davon, mit welchem Fahrzeug Sie zu uns kommen: wir unterbreiten Ihnen ein Angebot und machen den Opel Neuwagen für Wittenberg auf diese Weise ein gutes Stück preisgünstiger. Selbiges gilt übrigens auch für den Fall, dass Sie sich für einen Finanzierung und somit eine Ratenzahlung entscheiden. Wir sind stets für Sie ansprechbar und haben jede Menge Ideen für Ihre Mobilität in und um Wittenberg.

Autohaus Böttche – für Autointeressenten in Lutherstadt Wittenberg

Lutherstadt Wittenberg trägt schon seit 1938 diesen Namen, wird allerdings in der näheren Umgebung schlichtweg als Wittenberg bezeichnet. Die Namensgebung resultiert natürlich aus dem Aufenthalt Martin Luthers, der im Jahr 1517 seine 95 Thesen an der Tür der Schlosskirche anschlug. Zu dieser Zeit war Wittenberg bereits ein wichtiger Ort und stand unter der Herrschaft der Askanier. Die Stadt an der Elbe misst heute rund 46.000 Einwohner und besitzt seit 1293 das Stadtrecht. Für die weitere Entwicklung der Stadt war vor allem das Marktrecht und die Möglichkeit des Prägens von Münzen entscheidend und insbesondere Kurfürst Friedrich III. hat mit der Errichtung von Schloss und Universität für einen Aufstieg gesorgt. Mittlerweile liegt Wittenberg in Sachsen-Anhalt und ist dort vor allem touristisch eine der wichtigsten Städte. Neben Martin Luther wirkten auch Lucas Cranach und Philipp Melanchton in Wittenberg, wobei nach deren Zeit die Bedeutung dahinschwand und Wittenberg zwischenzeitlich nur in der Region einen Namen besaß. Die Industrialisierung und die Stationierung einer Garnison brachte einen erneuten Aufschwung und wer heute nach Wittenberg fährt, besichtigt sowohl die Schloss- und Stadtkirche als auch das Melanchton- und das Lutherhaus. Des Weiteren ist die Altstadt sehenswert und auch die Cranach-Höfe lohnen eine Stippvisite.

Wirtschaftlich ist Wittenberg ein Tourismusort und zudem ein beliebtes Ausflugsziel. Unternehmen aus der Industrie stammen aus dem Chemiebereich sowie der Herstellung von Verpackungen. Verkehrverbindungen werden sowohl über die Schiene als auch über die Autobahn A9 und mehrere Bundesstraßen realisiert.

Ein Auto in Lutherstadt Wittenberg ist schnell gefunden. Wussten Sie, dass das Autohaus Böttche nicht nur direkt vor Ort, sondern auch nach an mehr als 20 weiteren Standorten in der Region vertreten ist? Wir schreiben Service groß und zeichnen uns durch eine breite Auswahl an kostengünstigen Fahrzeugen aus. Gerne beraten wir Sie telefonisch, online oder direkt vor Ort und übernehmen auf Wunsch auch die Fahrzeuglieferung direkt zu Ihnen nach Hause.

Opel ist einer der ganz großen Namen in der Geschichte des Automobils. Das Unternehmen existiert bereits seit mehr als 150 Jahren, wenngleich Mitte des 19. Jahrhunderts naturgemäß noch keine Autos gebaut wurden. Viele Modelle der vormaligen GM-Tochter gelten bis heute als Klassiker und gehörten zu den am besten verkauften Fahrzeugen auf dem deutschen Markt. Seit einigen Jahren ist Opel integraler Bestandteil der französischen PSA Gruppe bzw. seit Anfang 2021 des neu ins Leben gerufenen Stellantis- Konzerns. Entsprechend basieren viele der Modelle auf derselben Plattform wie Peugeot oder Citroen und zeigen auch deren herausragende Qualität und Eleganz. Charakteristisch für die Fahrzeugpalette bei Opel sind die vielen SUV und Crossover-Fahrzeuge sowie alternative Antriebsformen.

Die Geschichte des Autobauers Opel

Es war im Jahr 2012 in dem Opel mit dem Kleinstwagen Adam der Firmengeschichte gedachte. Der Namenspate Adam Opel gründete das Unternehmen im Jahr 1862, nachdem er zuvor das Schlosserhandwerk in der Werkstatt seines Vaters gelernt hatte. Schauplatz war der heutige Firmensitz Rüsselsheim im Rhein-Main-Gebiet und bereits in den ersten Jahrzehnten mauserte sich Opel zu einem der weltweit führenden Hersteller für Nähmaschinen. Das Unternehmen verdingte sich auch als Lizenzfertiger für Nähmaschinen und baute seit 1886 auch Fahrräder. Auch in diesem Bereich avancierten die Hessen zu einem „Big Player“, wobei zu Lebzeiten Adam Opels bewusst keine Autos gebaut wurden. Der Firmengründer sprach abfällig von einem „Stinkkasten“ und sah in der damals neuen Technik keinerlei Zukunft. Der Schwenk zum Autobau erfolgte entsprechend erst nach dem Tod Adam Opels, wobei 1899 als Startpunkt gesetzt wird.

Die enormen Möglichkeiten des seinerzeit schon großen Unternehmens spiegelten sich bald im „Doktorwagen“ alias 4/8 PS wider. Das Fahrzeug erschien 1909 bzw. 1910 auf dem Markt und markiert den Durchbruch. Etwas später präsentierte Opel seinen „Laubfrosch“ und läutete damit im Jahr 1924 die Fließbandproduktion in der jungen deutschen Autoindustrie ein. Der Laubfrosch erhielt seinen Namen aufgrund der grünen Lackierung und prägte die Redewendung „dasselbe in grün“. Der Erfolg Opels weckte Begehrlichkeiten und so wurde das Unternehmen im Jahr 1929 von General Motors übernommen. Unter der Ägide der US-Amerikaner steigerte sich die Produktion erheblich und in den 1930er Jahre lag der Marktanteil in Deutschland zum Teil bei mehr als 44 Prozent. Insbesondere der Opel Olympia und der P4 waren die Zugpferde.

Das Ende des Zweiten Weltkriegs läutete den Siegeszug von Opel ein. Kadett, Kapitän, Admiral und Rekord sind bis heute herausragende Namen in der Automobilgeschichte und waren aus dem Straßenbild der 1950er bis 70er Jahre nicht wegzudenken. Interessant ist dabei, dass vor allem die Kompakt- und Mittelklasse bis heute besetzt sind und aus dem Kadett der Astra wurde und der Rekord im Vectra bzw. Insignia weiterlebt. Ein weiteres Highlight war der sportliche Opel Manta und auch der Opel Corsa aus den frühen 1980er Jahren ist zu nennen.

Die Marke mit dem Blitzlogo war stets enorm bekannt und doch lief es unternehmerisch nicht immer rund. Vor allem in den 1990er Jahren gerieten die Rüsselsheimer immer wieder in ökonomische Schieflagen und trennten sich schließlich 2017 von GM. Seitdem ist Opel Teil der PSA Gruppe bzw. von Stellantis und meldet sich mit attraktiven Modellen eindrucksvoll zurück.

Opel und der Motorsport

Wenn man so will, war Opel eine der ersten erfolgreichen deutschen Motorsport-Marken. Der Grund liegt im Kaiserpreis-Rennen 1907 bei dem dem Autobauer ein dritter und vierter Platz und damit die beste Platzierung deutscher Autobauer glückte. Der Prestigegewinn war enorm, sodass das Unternehmen bald mit Auftragsarbeiten und dem Umbau der einzelnen Modelle für die Rennstrecke begann. 1968 wurde eine eigene Motorsportabteilung ins Leben gerufen und insbesondere der Rallye-Rennzirkus erwies sich als perfektes Terrain für die Fahrzeuge. 1982 wurde Walter Röhrl am Steuer eines Opels Rallye-Weltmeister und seit 2013 wird mit dem ADAC Opel Rallye Cup sogar ein eigener Markenwettbewerb gefahren.

Innovationen aus dem Hause Opel

Der Schwenk von der Nähmaschine über das Fahrrad zum Auto kann für sich genommen bereits als Innovation gelten. Opel hat sich allerdings auch als Erfinder des Rückwärtsgangs verdient gemacht und gilt als Etablierer der Massenproduktion in der deutschen Automobillandschaft. Auch überwand das Unternehmen erstmals die bis dato führende Leiterrahmenkonstruktion und legte mit dem Opel Olympia des Jahres 1935 erstmals eine selbsttragende Stahlkarosserie vor. Wer auf neuere Fahrzeuge blickt, entdeckt die variable Sitzanordnung „Flex7“ oder auch die gegenläufig anschlagenden Türen alias „Schmetterlingstüren“.

Derzeitige Modell bei Opel

Die Bandbreite bei Opel könnte größer kaum sein. Als Kleinwagen wird seit Jahrzehnten der Corsa ins Rennen geschickt, darüber rangiert mit dem Astra ein kompakter Dauerbrenner. Beim Insignia aus der Mittelklasse ist vor allem die Eleganz erwähnenswert. Wer ein SUV oder ein Crossover-Modell wünscht, steigt in den Mokka, den Crossland oder den Grandland und als Van gehen der Combo und der Zafira Life an den Start. Zuletzt sind mit Movano und Vivaro zwei clevere Nutzfahrzeuge zu haben.